HORMONYOGA – Schluss mit „Da musst du durch!“
Workshop mit Susanne Eliasmöller 21. November 2026 | 14-17 Uhr €39 (Early Bird bis 12.10.26) €49 | Yoga Jungle
3 Uhr nachts, die Decke fliegt weg, das Herz rast. Mittags im Meeting steigt dir die Hitze ins Gesicht, und du hoffst, dass es keiner merkt. Abends bist du so leer, dass du nicht mal mehr weißt, worauf du eigentlich Lust hättest.
Die Wechseljahre kommen selten leise. Und fast immer sagt dir jemand, du müsstest da eben durch.
Dinah Rodrigues, brasilianische Ärztin und Yogalehrerin, wollte das nicht hinnehmen. Sie entwickelte eine feste Abfolge von Asanas, Atem- und Energieübungen, die sich speziell an Frauen in hormonellen Umbruchzeiten richtet: Hormonyoga. Viele Frauen erleben, dass sich mit regelmäßiger Praxis Hitzewallungen, Schlaflosigkeit und innere Unruhe spürbar beruhigen können.
Wir üben an diesem Nachmittag die gesamte Reihe, in Ruhe, Schritt für Schritt, ohne Leistungsdruck. Du darfst langsam sein. Du darfst spüren, was dein Körper gerade braucht, statt ihm Vorschriften zu machen. Und du nimmst nicht nur ein gutes Gefühl mit nach Hause: Du kannst die Übungen danach allein weiterführen, sicher und mit einem ausführlichen Handout zu Übungen, Atemtechniken und Tipps für deine Praxis.
Drei Stunden nur für dich, unter Frauen, die genau wissen, wovon du sprichst.
Komm, wie du bist, auch mit Hitze, Müdigkeit und tausend Fragen. Gehen wirst du mit mehr Ruhe.
Wenn du sie regelmäßig übst, kann dir Hormonyoga helfen, typische Beschwerden der Wechseljahre zu lindern, deine Energie bewusster wahrzunehmen und dich wieder stärker mit dir selbst verbunden zu fühlen. Es geht darum, diese Zeit nicht einfach durchzustehen, sondern sie aktiv mitzugestalten.
An diesem Nachmittag üben wir die komplette Hormonyoga-Reihe gemeinsam – Schritt für Schritt, in Ruhe, mit allem, was du brauchst, um die Übungen danach sicher und selbstständig zu Hause fortzuführen. Du bekommst außerdem ein ausführliches Handout mit den wichtigsten Übungen, Atemtechniken und Tipps für deine persönliche Praxis.
Denn diese Lebensphase kann mehr sein als nur Veränderung – sie kann Kraft sein. Und ein Ausdruck bewusster Selbstfürsorge.
